Rückschau: Besuch im Museum Neukirchen-Vluyn

Die SPD hat vor der sitzungsfreien Zeit das Museum Neukirchen-Vluyn besucht. Bei der einstündigen Führung bekam man einen guten Überblick über den Aufbau im Museum und die unterschiedlichen Möglichkeiten Informationen zu erhalten.

So waren  alle von dem Multi-Media-Tisch beeindruckt.

Einfach mit den Fingern „Fenster“ der Geschichte öffnen, Dokumentationen hören oder sehen. Ein Tisch und viele Möglichkeiten in die Vergangenheit zu reisen. Und bei so manchem Bild oder Ton kommen die eigenen Erinnerungen aus der Zeit wieder.

 

Wer hätte gedacht, dass Neukirchen-Vluyn mal eine eigene Kaffeerösterei hatte? Die Familie Jans aus Vluyn.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Museum bietet auch Einblick in einen Gemischtwaren Laden, mit vielen interessanten Geschichten und Produkten, die auch heute noch gängig sind.

 

Der Friseur Salon aus der „guten alten Zeit!“ Hier riecht man förmlich noch die Haarspraywolke die in der Luft liegt.

 

 

 

 

Die Schulbank kann man im Museum durchaus auch noch einmal drücken. Im Obergeschoss findet man neben Möbeln und Pausenspielen aus der Schulzeit auch eine digitale Fotogalerie. Gut möglich, dass man dort alte Bekannte oder sich selber wiederfindet, vorausgesetzt man war Schüler in Neukirchen-Vluyn. Das Museum freut sich über weitere alte Klassenfotos aus allen Jahrgängen, wenn möglich mit Jahrgang und Namen der abgelichteten Schule oder Personen, um die Galerie zu erweitern.

 

Einen kleinen Bereich nimmt der Steinkohle Bergbau ein. Allerdings in einem anderen geschichtlichen Kontext als man es vielleicht erwartet hat.

Viele Bürgerinnen und Bürger würden sich sicher freuen wenn wir in Neukirchen-Vluyn auch ein kleines Museum zur Geschichte des Bergbaus in Neukirchen-Vluyn bekommen.

 

 

 

 

 

Der Besuch im Museum war für alle Teilnehmer bestimmt nicht der letzte. Es gibt noch so viel zu sehen und lesen, was wir bei unserem Besuch nicht entdeckt haben.