Bericht aus dem Sozialausschuss vom 19.11.2018

SPD – Ratsherr Rupprecht lobt Ferienspiel und fordert

gleichzeitig:  „Kein Kind zurückzulassen“

Die Sitzung des Sozialausschusses am 19.11.2018 hatte vor allem die

Haushaltsberatungen 2019 im Fokus. Die SPD-Fraktion stimmte allen

Zuschussanträgen von Vereinen und Verbänden zu. Mit großer Mehrheit

empfahl der Ausschuss dann die Zustimmung.

Damit ist die Arbeit von Vereinen und Verbänden für die Schwächsten in

unserer Gesellschaft für ein weiteres Jahr gesichert.

 

Bei dem Jahresrückblick für die Ferienspiele 2017 lobte SPD Ratsherr

Rupprecht die Arbeit der Veranstalter. Als nicht akzeptabel findet er es

allerdings, dass nicht alle Kinder berücksichtigt werden konnten.

„Kein Kind darf zurückgelassen werden“, betonte Rupprecht in seiner

Stellungnahme für die SPD. Hier wird die SPD für die kommenden Jahre

mit allen Beteiligten nach einer Lösung suchen.

 

Der Bericht zur inklusiven Quartierentwicklung wurde zur Kenntnis genommen.

Beim Bericht zum Seniorennachmittag 2018 und zur geplanten Stadtrundfahrt

für Senioren im nächsten Jahr unterstrich Ratsherr Rupprecht die Wichtigkeit

dieser Veranstaltungen.

 

Bei der Vorstellung der aktuellen Situation für Flüchtlinge mahnte

SPD – Ausschussmitglied Töpelt an, dass der Runde Tisch Flüchtlinge

seit einiger Zeit nicht mehr zusammen gekommen ist. Sie unterstrich

hierbei, wie wichtig diese Treffen seien, da sich hier eben auch die vielen

ehrenamtlichen Helfer wiederfinden.

Die Verwaltung sicherte zu, dass im Frühjahr die erste Fortschreibung

des Integrationskonzeptes vorgestellt wird. Die SPD-Fraktion wird sich in

diesen Prozess aktiv einbringen.

Stand in der Vergangenheit die Schaffung von Unterkünften für Flüchtlinge

im Vordergrund, so muss es jetzt darum gehen, neben dem Erlernen der

deutschen Sprache, den Fokus auf die Vermittlung von Arbeit und Ausbildung

für geflüchtete Personen in den Blickpunkt zu stellen.