NRZ Meldung vom 25.01.2018: „SPD möchte die Erinnerung an den Bergbau wachhalten“

Die SPD möchte die Verbundenheit zum Bergbau in der Stadt weiter dokumentieren und hat dafür zwei Projekte auf der Südfläche des ehemaligen Zechengeländes im Auge. Dazu hat die Fraktion für die nächste Sitzung des Fachausschusses einen Antrag vorbereitet. Darin wird der Bürgermeister beauftragt, mit der RAG-Stiftung über die Förderung der Projekte ‚Illumination Fördertürme‘ und ‚Förderrad‘ „zum Auslauf des Steinkohlebergbaus Ende 2018 zielführend zu verhandeln“.

Die SPD möchte die Verbundenheit zum Bergbau in der Stadt weiter dokumentieren und hat dafür zwei Projekte auf der Südfläche des ehemaligen Zechengeländes im Auge. Dazu hat die Fraktion für die nächste Sitzung des Fachausschusses einen Antrag vorbereitet. Darin wird der Bürgermeister beauftragt, mit der RAG-Stiftung über die Förderung der Projekte ‚Illumination Fördertürme‘ und ‚Förderrad‘ „zum Auslauf des Steinkohlebergbaus Ende 2018 zielführend zu verhandeln“.

Beim zweiten Projekt handelt es sich um eine von einer schulischen Arbeitsgruppe vorgestellten Installation für eine multifunktionale und mediale Open-Air-Bühne. Die Fördertürme waren im November 2015 für ein Wochenende illuminiert worden, was ein breites, positives Echo in der Bevölkerung ausgelöst hatte. Schon damals kam der Wunsch auf, die Illumination fortzusetzen. Das greift auch die SPD in ihrer Begründung für den Antrag wieder auf.

„Durch die Schaffung der ‚Initiative Glückauf Zukunft‘ seitens der RAG-Stiftung, der RAG, Evonik und mit Unterstützung der IGBCE sowie durch die finanzielle Ausstattung mit insgesamt 30 Mio. Euro“ biete sich die Chance, am Fördertopf zu partizipieren. 15 Mio. Euro seien gebunden, die anderen 15 Mio. sollen „Projekte aus den Bereichen Kunst, Kultur, Bildung und Sport, die der Würdigung des Bergbaus, aber auch als Signale für den Aufbruch dienen“, bis Ende 2018 fördern.

Quelle: NRZ